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Andrew HuntAndrew Hunt

Choreografie Tanz

Andrew Hunt kommt aus den USA und gehört zu den "Native American Indians", sein Stamm heißt Lumbee. Er hat einen "Bachelor of Fine Arts (B.F.A.)" der" North Carolina School of the Arts University". In NYC war er bei den "Mark Dendy Dancers", der "Déjá Vú Dance Company" sowie der "Alvin Ailey II Dance Company". Mit "Jesus Christ Superstar" und "West Side Story" ging er in den USA und in Europa auf Tournee.

Er stand in "Cats" in Zürich und Hamburg auf der Bühne, bevor er als Dance Captain, Assistent Resident Direktor und Swing zu "Miss Saigon" nach Stuttgart ging. Außerdem arbeitete er als Dance Captain und Swing bei "Tanz der Vampire", "Deep" , "Ich war noch niemals in New York" (Stuttgart und Oberhausen) sowie als Swing, Pepper & Eddie in "Mamma Mia". In "Nicht von dieser Welt" war er als Bacchus und Charlie Chaplin im Alten Schauspielhaus in Stuttgart zu sehen. Zusammen mit dem "Glenn Miller Orchestra" und der Gala "Best of Musicals 2010" tourte er durch Deutschland.

Als Choreograf realisierte Andrew Hunt Projekte wie "Night of a Thousand Voices" in der Londoner Royal Albert Hall, "Tops in Blue" im Lincoln Center Washington DC, "Cabaret" im Thalia Theater Hamburg und im Capitol Theater Düsseldorf, "Swing Sisters" in der Komödie am Marquardt in Stuttgart, "Broadway Baby", "Christmas Baby" und "Dreigroschen Oper" im Fernsehturm Theater/Altes Schauspielhaus Stuttgart, "Anatevka" bei den Burgfestspiele Jagsthausen, "Momentos Magicos" für Disney Latin America sowie Shows und Gala Events für den Europa Park.

Für das Euro-Studio Landgraf entwickelte er die Choreografien für die von der INTHEGA ausgezeichneten Produktionen "Moonlight Serenade", "Hello Dolly" und "Johnny Cash – The Man in Black". Für die Uraufführung von "Motown – Die Legende" zeichnete er nicht nur für die Choreografie verantwortlich, sondern auch für die Regie. 

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